Waikaremoana Track



Facts


Über den Track:

Der Waikaremoana Track führt auf 46 Kilometern rund um den gleichnamigen See im Te Urewera Nationalpark. Der erste Tag führt über den Panekiri Bergkamm auf einer Höhe bis zu 1.200 Metern. Der Rest des Weges führt mit weniger Steigung rund um den See. Man sollte sich 3-4 Tage Zeit nehmen. Der Weg ist ganzjährig zu laufen.


Anreise:

Ausgangspunkt für den Track ist Aniwaniwa, eine kleine 5 Häuser Ansiedlung mit einen DOC Center und einem nettem Campingplatz de Waikaremoana Motorcamp. Der Weganfang beginnt ca. 10km vom Campingplatz entfernt in Onepoto und endet ca. 20km entfernt davon bei Hopuruahine.

Wie kommt man zum Weganfang:

Man kann vom Motorcamp aus Transport mit einem Wassertaxi organisieren. Außerhalb der Saison wird man per Kleinbus zu den Ausgangsorten gebracht bzw. vom Endpunkt abgeholt. Das Auto steht in der Zwischenzeit sicher am Camp.


Wie kommt man vom Wegende zurück:

Hier gilt das Gleiche. Der Weg ist sowohl im Uhrzeigersinn als auch entgegen zu laufen.


Kartenmaterial:

Es gibt in den DOC Zentren (Department of Conservation) kleine Infoheftchen mit Wegbeschreibung und einer Übersichtskarte. Der Weg ist eindeutig markiert, so dass man eigentlich kein detaillierteres Kartenmaterial benötig.


Übernachtung:

Es gibt Hütten und Zeltplätze. Man sollte drei Übernachtungen planen, wenn man entspannt laufen möchte. Der Weg ist aber durchaus auch gut mit zwei Übernachtungen zu bewältigen. 1. Übernachtung Panekire Hut
2. Übernachtung Waiopaoa Hut
3. Übernachtung Waiharuru Hut
Achtung: Hütten und Zeltplätze müssen ganzjährig beim DOC gebucht und gezahlt werden. Auch in der Nebensaison. Dort ist allerdings mit weniger Kontrollen zu rechnen.


Gebühren:

Während der Hauptsaison muss man sich online oder im DOC Center registrieren. Es fällt nur Hütten oder Zeltplatzgebühr an, keine weitere Permitgebühr. Das investierte Geld kommt der Instandsetzung des Weges und des Hüttennetzes zu Gute. Der Weg ist als Great Walk klassifiziert und die Hütten sind nicht ganz billig.


Verpflegung:

Alles muss selbst getragen werden, es sei denn man organisiert sich den Gepäcktransport von Hütte zu Hütte (ausgenommen Panekire Hut da auf 1.200 Meter). Das Gepäck darf dann 15kg nicht überschreiten.


Wegbeschaffenheit:

Von Onepoto aus geht es über mehrere Stunden teils steil bergan auf den Kamm. Der Weg ist hier sehr mit Wurzeln und Steinen bedeckt, die teilweise auch rutschig sind. Wir sind den Weg im Juli gegangen. Auf dem Berg lag gut 30cm Schnee, es hat sehr stark geregnet bzw. geschneit und die Wege waren in sehr schlechtem Zustand. Meist knöcheltief überflutet und sehr schlammig. Es mussten zwei kleinere Flüsse ohne Brücke durchquert werden. Allerdings nur wegen des starken Regens. Wir würden sagen, für den Weg ist etwas Trittsicherheit erforderlich. Wege waren teils unterspült oder komplett weg gebrochen. Vermutlich wird das DOC die Wege jedoch wieder zur Hauptsaison in Stand setzen.



Markierung:

Der Weg ist jederzeit gut erkenntlich und auch gut markiert.


Highlights am Weg:

Der Weg bietet vom Panekire Bluff sehr schöne Ausblicke von oben auf den See. Der Buchenwald an den Hängen ist extrem vermoost und hat eine ganz eigene Atmosphäre mit den dazwischen befindlichen Farnbäumen. Auch die Seeufer sind sehr schön, da der See sehr verzweigt ist und immer wieder andere Ansichten gewährt.




Es kann losgehen:

In Neuseeland sollte man grundsätzlich auch auf jedes Wetter gefasst sein. Besonders gehört gute Regenkleidung in Gepäck. Leider war unser Wanderabenteuer sehr verregnet und verschneit. Der Gasofen an vielen Hütten funktionierte nicht, was bei nasser Kleidung nicht ganz so angenehm war. Gerade in den Wintermonaten ist eine gute Ausrüstung daher essentiell. Wer übrigens die Einzelkilometer der Tagesetappen zusammen zählt stellt schnell fest, dass er nicht auf das Ergebnis der angegeben Gesamtkilometer kommt. Wo da was verschlunzt wurde, wissen wir nicht genau. Aber einige Tagesetappen schienen uns etwas länger als angegeben.








TAG 1: Onepoto – Panekire Hut (9 Kilometer)

Wildniswochen bei Global-Wings. Nachdem wir offiziell in unser Zweimann starken Reisegruppe entschieden haben uns vom Dauerregen nicht mehr einsperren zu lassen, wurde es zu unserem Motto: Wildniswochen bei Global-Wings. Das East Cape hatte uns schon einiges an Aufregung bereitet uns so haben wir zum Abschluss unseren Weg zum Te Urewera Nationalpark (dem 3. größten NZs) einzuschlagen. Hier lauerte noch ein „Great Walk“, der angeblich bei allen Wetterlagen zu laufen sei. Das war auch keine schlechte Angabe, denn wie zu erwarten war: Es regnete! Tag 1 mit 600 Höhenmeter angegeben, 5 Stunden und 8,8 km. Ob die Kilometerangabe wirklich stimmt – keine Ahnung, auf jeden Fall brauchten wir auf der rutschigen Strecke die schnell mit Knöcheltiefen Matschschnee bedeckt war, auch tatsächlich die vorgegebene Zeit den Berg hinauf. Der Weg führte über Wurzeln, Steine und Schlamm auf den kleinen Bergkamm herauf. Pünktlich zum ersten Aussichtspunkt schaltete das Wetter auf Sonnenmodus und wir hatten eine gute Sicht über den verzweigten See. Beim berghoch freut man sich immer, wenn man endlich auch oben angekommen ist. Dieses Erfolgserlebnis blieb hier irgendwie ein wenig aus, da es nach erreichten Höhenmetern unzählige Male wieder kurz bergab ging, um dann wieder steil nach oben zu gehen. Doch alles Meckern über den Weg verstummte sofort, als wir die Panekiri Hut erreichten. Eine gemütliche Hütte auf einem der höchsten Punkte mit weiter Sicht zu beiden Seiten und einem atemberaubendem Sonnenuntergang in Richtung See. Und noch dazu hatten wir alles für uns alleine.








TAG 2: Panekire Hut – Waiopaoa Hut 8km

Von der wunderschön gelegenen Panekire Hut geht es stetig bergab in Richtung Waiopaoa Hut. Leider hat sich das Wetter wieder zugezogen und die Aussicht lässt sich nur vermuten. Der Weg führt über Wurzeln und rutschige Steine über gut 3 Stunden zur nächsten Hütte. Es ist kein besonders anstrengender Tag für heute, aber trotzdem wollen wir nur kurz unterwegs sein, um die Ruhe an der nächsten Hütte für den Nachmittag zu genießen. Weit gefehlt. Gingen wir am Morgen noch davon aus wahrscheinlich auf dem ganzen Weg alleine zu sein, erleben wir auf der nächsten Hütte fast eine Party. Gerade einen Fuß in die Hütte gesetzt strahlt uns schon einer der Angler an und fragt, ob wir über Nacht bleiben wollen. „Ja, wollen wir“ unsere Antwort. „OK, dann machen wir vielleicht mal ein bisschen Platz“. „Ja“ denken wir nur beim Anblick der Hütte „das wäre wohl angebracht.“. Szenariobeschreibung. Es befinden sich momentan drei Angler in der großen Hütte, die die Selbige fast gänzlich in Anspruch genommen haben. Die drei haben Dinge in einer Hülle und Fülle dabei, die uns fast den Atem verschlägt. Es gibt fast nichts, was dort nicht zu finden ist. Alkohol in Form von Whiskey, Bier und Wein, frisch gebackener Kuchen, Obst und Gemüse, Brot und Käse. Man könnte unter normalen Umständen davon sicherlich gut zwei Wochen überleben. Die drei Gesellen jedoch bleiben nur über das Wochenende. Weiterhin sind sie noch mit einem Gasheizer, unzähligen Gaslampen, Musikanlage und so weiter ausgestattet. Wir schmunzeln über den ganzen Kram und verziehen uns in eine Ecke, um noch etwas zu lesen. Über den Nachmittag füllt sich die Hütte weiter. Nicht mit Wanderern, sondern mit Jägern und Anglern die mit ihren eigenen kleinen Booten ankommen und die Hütte mit ähnlichen Ausstattungen voll stellen. Am Abend kommen noch zwei weitere Wanderer. Die Hütte füllt sich mit Sage und Schreibe 15 Leuten. Und auch wir bleiben nicht lange in unserer Ecke. Schnell werden uns zwei Dosen Bier rüber gereicht. Über den Abend verteilt, lässt man uns dann weiter großzügig von allen Vorräten mit zehren. Ist ja auch genug da. Wir bekommen Häppchen mit Käse, einige weitere Flaschen Bier, Kartoffeln und Wein. Wir fühlen uns nicht mehr wie auf einem Track, sondern eher wie im Hotel. Und zu guter Letzt gibt es auch noch was vom Kuchen, den Sina schon seit dem Nachmittag mit großen Augen bewundert hatte.








TAG 3: Waiopaoa Hut – Waiharuru Hut 18,1 Kilometer

Was sich in der Nacht angekündigt hatte, bestätigte sich durch das Tageslicht schockierend: andauernder, strömender Regen. Vor der auf Seehöhe (ca. 600 m) gelegenen Waiopaoa Hut konnte sich das Wasser nicht entscheiden, ob es in dicken Tropfen oder Flocken nieder kommen wollte. Egal wie, es hinterließ eine Einheitsmatsche auf dem Boden zurück. Der Anblick trieb uns nicht gerade nach draußen, somit genossen wir erst mal in Ruhe unser Frühstück und verfolgten das Treiben im Raum. Zusammen mit über zehn Jägern und Anglern, die via Gesten schon einiges, auch innerhalb der Hütte, gefischt und geschossen hatten (auf jeden Fall hatten sie einige Male das „Luftgewehr“ am Anschlag;-)), ließen wir uns zu einer Alliteration hinreißen, die wir euch nicht vorenthalten möchten (ob ihr wollt oder nicht): Wer weiß, warum wir wirklichen Wanderer wahrhaftig wissen wollen, warum wahnsinnige, wilde, weiße Wilderer wahrscheinlich weiter wohlweißlich wildes Winter Wild wildern wollen?
Genug der Vorgeschichte, wir hatten auch keine Chance und mussten raus, schließlich lagen bis zu unserer nächsten Schlafstelle sieben Stunde Strecke vor uns und in neuseeländischen Winterzeiten nimmt das schon fast den ganzen Anteil an Tageslicht in Anspruch. Wir erwarteten wirklich, dass der Weg nass und matschig sein würde, aber mit dem was wir antrafen, rechneten wir nicht. Kilometer lang stand der Track knöcheltief unter Wasser mit einer sanften, flitschigen Matschschicht darunter. Zuerst versuchten wir noch Umwege zu gehen, aber es gab schlicht weg nichts Trockenes, wo man hätte herlaufen können, also durch. An Sonnentagen ist dies bestimmt eine entspannende Route, da der Weg in vielen Teilen recht eben ist, wir waren allerdings relativ schnell mit Flüchen über unsere nassen Klamotten beschäftigt. Marc holte sich seine triefenden Schuhe schon bei anfänglichen unachtsamen Schritten. Ich hatte den Nachfolgendenbonus und konnte zwischenzeitlich die tiefsten Stellen auslassen. Doch die Nass-Überraschungen hörten nicht auf, viele der eigentlich kleinen Bäche sprengten ihr eigentliches Bett und machten die Passierbarkeit in einem Schritt unmöglich. Bei einem Sturzbach der den Hang hinunter fiel, freuten wir uns vom Weiten noch über die Brücke. Allerdings verging sie auch gleich wieder, als wir aus der Nähe feststellen mussten, dass nur noch die hintere Hälfte der Planken den Erdrutsch überlebt hatte. Den Rest hatte es dahin gerafft. (Randbemerkung: Ich hasse Überquerungen von schnellen Strömen auch wenn sie noch so klein sind). Doch hätte es die Schuhe nicht schon da genässt, wartete auch noch eine Passage, an der der See über die Ufer getreten war. Es gab kein außen vorbei, nur ein Knie tief durch. Der Vorteil: Danach brauchte man sich bei keiner Pfütze mehr Strategien überlegen- nasser ging nicht. Doch der Höhepunkt des Supertages wartete noch auf uns. Eine neue (angeblich 1,5 Mio. Dollar teure) Hütte mit riesengroßen getrennten Schlaf- und Esstrakt, die an fast alles gedacht hatte, nur nicht daran, dass nasse Menschen ankommen könnten. Es gab weder einen funktionierenden Ofen noch genügend Haken, um irgendetwas zu trocknen. Hier waren wir wieder ganz allein und machten es uns mit unseren nassen Sachen gemütlich. Irgendwie ein Scheißtag und trotzdem hatte man seinen Spaß.








TAG 4: Waiharuru Hut – Hopuruahine 8 Kilometer
Über Nacht wird es komischerweise draußen wärmer. Die Hütte bleibt allerdings genau so kalt. Sie trägt bei den einheimischen den Namen „Icebox“. Ist völlig überdimensioniert und hat so einen kleinen Heizofen, dass man eher ein großes Wohnzimmer mit einer Kerze aufheizen kann, als signifikante Ergebnisse mit diesem Ofen zu erzielen, der nebenbei auch noch kaputt ist. Heute müssen wir noch gut 5 Stunden auslaufen und werden dort, hoffentlich abgeholt. Sina bemerkt in ihrem endlosen Optimismus mindestens 5 mal während des Weges „Ich hab nen schlechtes Gefühl, der vergisst uns bestimmt abzuholen“. Zum Glück regnet es heute zur Abwechslung mal nicht. Der Weg führt entspannend am See entlang und lässt den einen und anderen Ausblick auf die umgebenden Berge zu. Es sind keine nennenswerten Aufstiege mehr zu bewältigen. Der Weg ist allerdings vom starken Regen sehr aufgeweicht und matschig. Das versinken der Schuhe bis zum Knöchel ist keine Seltenheit. Der Weg oder das was noch davon übrig ist, bricht an einigen Stellen gefährlich weg, da er stark unterspült ist.
Meine Sachen vom Vortag sind immer noch nass und die Selbsttrocknungskräfte des Körpers konnten über Nacht nicht vollständig aktiviert werden. Meine Gore-Tex Ausrüstung eines namhaften Herstellers, bereitet mir gerade in diesem Moment noch etwas Bedenken. Eigentlich hatte ich im Kopf, dass dieses Zeug einen trocken halten soll. Während ich so weiter über den überfluteten Weg ziehe, entwickle ich zwei Theorien zu diesem Thema:
1. Der Hersteller hat die regenabweisende Gore-Tex Schicht schlichtweg einfach vergessen ein zu bringen.
2. Dem Hersteller ist es gelungen eine neue Membran zu erfinden, die zwar jegliches Wasser von außen rein lässt, jedoch nichts von innen nach außen transportiert. Er hat mich als Versuchsobjekt auserkoren und wird diese Membran später zur Rettung gestrandeter Wale vermarkten, da diese eben, im Gegensatz zu mir, auf ausreichend Wasser in Hautnähe angewiesen sind.
Vorerst komme ich allerdings zu keinem Ergebnis, warte aber gespannt auf die Antwort E-Mail meiner Schilderung beim Hersteller.
Die letzte Überquerung eines kleinen, stehenden Gewässers eröffnet uns die Sicht zur Hängebrücke und somit zum Ende des Weges. „Es ist halb drei, der vergisst uns bestimmt”, klingt in meinen Ohren..Als um viertel nach drei immer noch niemand zu sehen ist, fühlt Sina sich bestätigt „Siehste!, habe ich doch gesagt“. Gerade hat sie den Satz ausgesprochen, als wir das Motorengeräusch eines herannahenden Fahrzeugs wahrnehmen.






Fazit

Irgendwie gab der ganze Track mehr her als wir vorher erwartet hatten. Der See ist durch seine verwinkelte Art sehr schön anzusehen. Das Highlight ist aber wohl der Blick von den Panekire Bluffs auf den See und auch die Übernachtung in der schön gelegenen Panekire Hut. In der Nebensaison ist hier fast nichts los, was im Sommer allerdings komplett anders zu sein scheint. Beide Saisons haben daher sicherlich ihre eindeutigen Vorteile. (Der gesamte Text entstand in einer Gemeinschaftsproduktion durch Marc und Sina)





Ein mächtiger Häuptling namens Maahu Tapoa Nui lebte mit seiner Familie in der Nähe einer heiligen Quelle. Zu dieser Zeit gab es dort keinen großen See. Unter der Panekiri Bergkette lag ein tiefes Tal, in dem viele kleinere Flüsse auf einen alten Fluss trafen. Eines Tages befahl Maahu seinen Kindern ihm etwas Wasser zu holen. Aber zwei seiner Kinder Haumapuhia und Te Rangi gingen nicht wie ihnen befohlen wurde und die Anderen holten stattdessen Wasser aus der heiligen Quelle. Nachdem Maahu entdeckt hatte, dass das Wasser aus der heiligen Quelle stammte, verwandelte er die Kinder, die gegen seine Befehl verstoßen hatten, in Stein. Maahu wandte sich daraufhin wieder an seine Tochter Haumapuhia, welche er erneut bat, Wasser zu holen. Sie jedoch ignorierte ebenfalls ein weiteres Mal die Bitte ihres Vaters. Maahu war so erzürnt darüber, dass er Haumapuhia packte und ihren Kopf ins Wasser der Quelle drückte. In einer verzweifelten Bitte zu entfliehen stieß sie einen Schrei zu den Göttern aus, die ihrer Bitte nachkamen. Sie verwandelten ihren menschlichen Körper in das einen taniwha, ein übernatürliches Wesen. In dem sie mit Erde um sich warf, befreite sie sich aus Maahu´s Griff und bemühte sich nach Osten zu bewegen. Während dieses Versuches formte sie die heutige Bucht Te-Whanganui-a-parua. Nachdem es nicht gelang, bewegte sie sich nach Süden und versuchte erneut am heutigen Ort Onepoto das Meer zu erreichen. Obwohl es ihr gelang unterirdisch den Weg zum Waikaretaheke Fluss zu finden, wurde sie in Fels verwandelt, als sie an die Oberfläche kam und von den Sonnenstrahlen getroffen wurde. Der Fels, der Haumapuhia ist, liegt im Waikaretaheke Fluss. Er ist jedoch seitdem durch einen Erdrutsch verschüttet.



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